Archives for Bikes

The Castle Run 2014

Bikes, Bier und Lagerfeuer. Oder: Reduktion auf das Wesentliche – damit wäre der Castle Run in Dänemark eigentlich schon hinreichend beschrieben? Denkste! Nein, natürlich nicht. Denn der Run, der dieses Jahr zum dritten Mal in Folge stattfand,  ist weit mehr als ein bloßes Bike(r)treffen. Das wird dem Besucher spätesten beim eintrudeln der Veteranen klar. Denn das ist es was dieses Event ausmacht: Alter Fahrstahl zuhauf: Indians, Harley Shovelheads, Panheads und Knuckles wohin das Auge reicht. Und nix mit Trailerqueens, könnt ihr vergessen. Die Wikinger fahren ihre Bikes. Denn soviel Patina, wie wir hier gesehen haben, rührt von der Straße (siehe Fotogalerie). Ja,

Chiko’s Custom Signs, Pinstriping & Metalflake

Metalflake oder Used-Look, hauchdünne Streifen oder knallige Effekte. Wer sich die Fotos von Chris alias Chiko aus dem süddeutschen Pforzheim anschaut, muss unweigerlich ins Schwärmen kommen. Okay mal abgesehen von denen, die Mattschwarz für die Farbe aller Farben halten. Aber anyway: Das hier ist Kunst. Und darum haben wir für euch mal mit dem Mann gesprochen, der es drauf hat und ihn ein bisschen ausgefragt. Denn was uns am allermeisten unter den Nägeln brannte, war nicht der Verdünner, sondern die Frage: Wie entstehen solche Kunstwerke ? Wer bist du … und was machst du? Ich heiße Chris Rupcic, Bj. 83

Portrait: Muchacho Malo

Eine Maschine. Zwei Gesichter. Die Sportster von Micha ist definitiv anders, tanzt aus der Reihe.  Auch wenn der Trend zu Sporties im Slim-Look à la 70s gerade (oder erst) bei uns in Deutschland Einzug hält. Ein neuer Look, inspiriert auch aus der Hotrod- und Choopper-Szene aus Japan. Viel Glitzer, ein bisschen abgerockt. Und weil Shovelheads – und alles was noch älter ist und aus Milwaukee stammt – gerade im Begriff ist unbezahlbar zu werden, greifen Füchse wie Micha zum Sportgerät … und zur Flex. Hätte es früher nicht gegeben: Japan-Inspiration für Harley? Das  war noch vor einiger Zeit wie Fransenjacke

Portrait: Royal Black Tea

Was haben der Schwarzwald und royaler englischer Tee gemeinsam: Nix! Streng genommen. Wobei … beide sind schwarz und traditionell. Was aber passiert, wenn ein englisches Motorrad in südbadische Designerhände fällt, zeigt die Triumph von T.R. aus Steinen bei Lörrach. Der Designer, der an der deutsch-schweizer Grenze wohnt, hat seine ganz eigene Vision umgesetzt: Kein Cafe Racer. Sondern: schwarz, klassisch und stark lautete das Konzept. Bewußt also ganz entgegen den aktuellen Trends wurde zeitlose Bobber-Eleganz umgesetzt. Wer jedoch genauer hinschaut, findet Ansätze aus vielen unterschiedlichen Stilen, wie Racing, Cross und … irgendwo versteckt sich auch ein Teil aus Nachbars Traktor. Wo?

Portrait: Troubled Water

Troubled Water over blue skies Chopper ohne Blinker,  mit einem selbstgebauten Auspuff – sowas ist hierzulande schwierig legal auf die Straße zu bekommen. In den USA sieht das anders aus. Darum freuen wir uns, euch mit der „Troubled Water over Blue Skies“ unser erstes Bike-Portrait aus Übersee vorstellen zu können: einen echten Starrahmen-Chopper à la 70s! Kennengelenrt haben wir JD, den Besitzer und Erbauer, via Facebook …. über Freunde von Freunden. Und JD war sofort Feuer und Flamme uns etwas über seinen „Digger“ zu erzählen und ist am gleichen Tag los und hat ein paar Fotos geschossen – exklusiv für