Über Motorpike®

Eine Lanzenspitze für handgemachte Motorräder!

MotorPike steht für „Motorcycle Culture“. Und Kulturen leben von Vielfalt, Veränderung und Unangepasstheit. Hier geht es nicht um austauschbare glitzernd-teure Zirkusbikes von weltberühmten Customizern. Einheitsgeschmack adé. MotorPike zeigt klassische handmade Bikes von der Straße. Garage Bikes. Selbst gemacht. Underground. Gebaut, geflext und geschraubt an Orten, wo es keiner sieht. An Orten von denen keiner weiß: Mit Freunden in der Garage, deinen Kumpels auf der Terrasse oder mit Opas Hilfe in der Scheune. Klar, manchmal braucht es auch die Hilfe von Profis – sei’s drum. In erster Linie geht es um Individualität die begeistert, statt Perfektion und Langeweile.

MotorPike: No Rules. No Limits.

So lautet das Credo von MotorPike: keine Grenzen!  Darum featuren wir auch nicht nur eine Sorte,  Marke oder einen Style. Ob du einen Chopper, Bobber oder whatever fährst: MotorPike interessiert nicht die Tankreichweite oder Schräglagentauglichkeit deines Ofens. Wir interessieren uns für dein Bike, deine Geschichte und dich.  Deine Maschine gefällt nicht jedem, aber hat Style und Haltung? Dann wollen wir dich und dein MotorPike sehen.

Anschauen! Motorrad-Portraits.

Bike-Portraits in Wort und Bild sind das Herzstück auf MotorPike. In regelmäßig unregelmäßigen Abständen stellen wir euch interessante Motorräder vor plus deren Er- und Umbauer und Besitzer.

Hingehen! Veranstaltungstipps.

Von Motorrad-Treffen über Tattoo-Conventions bis hin zu Lesungen und Rock-Konzerten oder Burlesque-Shows. Sagt uns was euch interessiert, teilt uns eure Insidertreffen mit. Einfach E-Mail mit Ort, Datum, Uhrzeit, Preis und ggf., Link zur Event-Webseite an events@motorpike.com.

Kaufen! Produktempfehlungen.

Ihr kennt Dinge die wir unbedingt mal featuren sollten, oder habt sie sogar schon selbst gekauft, benutzt oder weggeworfen? Schreibt uns eure Empfehlungen an produkte@motorpike.com.

 

10 Fragen an MotorPike-Gründer Christian

Christian_Schanze-209MotorPike ist die Idee von Christian Fischler, Baujahr 71 und damit auch schon ein Oldtimer. Christian kommt aus der Medienbranche und hat bereits während seines Studiums einige Jahre für die Bikers News geschrieben. Vor allem – wie könnte es anders sein – Bike Portraits! Christian ist selbstständiger PR-Berater aus Hamburg.

1. Wie bist du auf die Idee zu MotorPike gekommen?

Ich habe nach einem (Online-) Magazin gesucht, dass ohne Hochglanz-Attitüde und ohne Massengeschmack daher kommt. Ehrlich, direkt und mit Stil. Was ich im Web gefunden habe, war aber entweder Marken- oder Typen-spezifisch, also nur Harley, nur Japaner oder nur Caféracer. Und außerdem in 80 Prozent der Fälle englisch-sprachig. Also dachte ich mir: Gibt’s nicht? Mach’ ich es!

2. Was können die Leser auf MotorPike alles erwarten?

Auf MotorPike erwartet die Leser in erster Linie Bilder. Fotos von Umbauten und den Menschen dahinter. Besitzer, Fahrer, Macher. Alles dreht sich um Motorcycle Culture. Mehr als das bloße Motorrad. Da geht es um Lebenseinstellung, Essen & Trinken, Klamotten, Accessoires, Events, Musik und und und.

 

IMG_66584. Welche Art Motorräder findet der Leser auf MotorPike? 

Alles was umgebaut ist und mindestens 500ccm hat. Ich will Motorräder zeigen die nicht zwingend jedem gefallen, aber gefahren werden. Denn dafür sind Motorräder da. D.h. deine Maschine bekommt irgendwann Kratzer, sie wird dreckig, Mit den Jahren bekommt sie vielleicht sogar Beulen und Rost oder verliert Öl? Wunderbar, dein Motorrad lebt! Es ist ein Teil von dir. Das will ich zeigen.

5. Was ist MotorPike – für dich?

Motorpike ist für mich die Erfüllung eines kleinen Traums. Ein eigenes Magazin mit Inhalten die Menschen interessieren. Klar gibt es schon super Magazine, wie Dice, Custombike, usw., aber ich wollte etwas, das dem Leser und Schrauber einen Mehrwert bietet. Sprich coole Bikes zeigen, die man sich leisten kann. Kurz: Eine Inspirationsquelle von der Straße für die Straße.

6. Wie bist du zum Motorrad fahren gekommen?

Ich habe schon als Kind Motorräder geliebt. Mein Großvater hatte immer welche, weil er kein Geld für ein Auto hatte: Adler, NSU, BMW – das waren die ersten Maschinen. Für mich war es aber Easy Rider. Echt jetzt – den habe ich mit sieben Jahren geschaut. Im Open-Air-Kino mit meinem Vater. Den Film fand ich totlangweilig. Aber die Motorräder fand ich super.

7. Was bedeutet MotorPike eigentlich?

MotorPike ist ein Kunstwort aus Motor (muss ich glaube ich nicht erklären) und Pike (Lanzenspitze). Zusammen gibt das „MotorSpitze“, sprich Motorrädern, die aus der Reihe tanzen. Die kleine feine Spitze in der Masse. Und wenn ein Deutscher auf englisch „Motorbike“ sagt, klingt das ohnehin wie „Motoarpeick“ (*lacht).

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8. Was ist dein Ziel mit MotorPike?

Ich möchte echte Bikes zeigen und andere Menschen begeistern.

9. Bist du selbst Schrauber?

Hmm, geht so. Im ernst, andere können das besser als ich. Zum Beispiel mein Kumpel Patrick oder Rüdiger von der Custom Garage Hamburg. Aber ich lerne …

10. Was fährst du …?
Aktuell eine Harley Softail im klassischen Chopper-Look, die letzte Evo-Baureihe – mit Vergaser und weniger Elektronikgedöns. Ich mag es klassisch, zeit -und schnörkellos.

Foto (Christian) by Jörg M. Krause